Rhöntropfen und mehr
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Rhöntropfen

Rhön

Die Rhön gilt als „Land der offenen Fernen“. Unendlich viel Wald, steile Basaltkuppen, einsame Hoch­flächen, dunkle Moore und freundliche Dörfer gehören hier zur Grundausstat­tung. Nicht von ungefähr hat die UNESCO Teile des Naturparks Rhön in den Rang eines Biosphären­reservats erhoben.

Die Rhön ist etwa 1500 km² großes Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Länder Bayern, Hessen und Thüringen. Der Großteil seines Kerngebietes, in Bayern jedoch auch Teile seiner nichtvulkanischen, südlichen Abdachung, liegen im rund 2433 km² großen Biosphärenreservat Rhön. Das Gebirge im äußersten Südosten des Osthessischen Berglandes ist überwiegend vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist mit 950 m ü. NHN die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe, die auch der höchste Berg Hessens ist. Es befinden sich mehrere Skigebiete in der Rhön.

Die Herkunft des Namens Rhön, dessen früheste schriftliche Überlieferung mit Rone nemus (nemus lat. „Hain“, „Wald“) erst aus dem Jahr 1228 stammt, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es wird einerseits ein keltischer, andererseits ein germanischer Ursprung der Bezeichnung vermutet. Die keltische Herkunft wird in den Wörtern roino („Hügel“) sowie rinn oder rann („Berg“, „Vorberg“) gesehen.

Ein weitläufiges Wanderwegenetz durchzieht das vulkanische Mittelgebirge der Rhön im „Dreiländereck“ Thüringen, Hessen und Franken. Die Wege führen beispielsweise hinauf auf den Kreuzberg, den „Heiligen Berg der Franken“, oder über Knüppeldämme ins „Schwarze Moor“. Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch die Wasserkuppe, der höchste Berg der Rhön. Doch keine Angst: Beim Wandern in der Rhön muss niemand sein Gepäck selbst die Berge und Hügel hinauftragen – dafür sorgen die Pauschalangebote unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck“. Auch Radfahrer werden in der Rhön bedient: Für sie gibt es über 2500 Kilometer Radwege und verschiedene Mountainbikestrecken.

Besuchen Sie das Dreiländereck in der Kuppenrhön mit dem Schwarzen Moor und dem Freilandmuseum Fladungen, die Region wo sich Hessen, Bayern und Thüringen die Hand geben. Eine Historische Sehenswürdigkeit ist der Point Alpha mit dem Grenzmuseum. Noch heute zeichnet sich die historische Trennung der Deutschen quer durch die Rhöner Landschaft: Wachtürme, Schilder und das grüne Band weisen vielerorts darauf hin.

Nicht zu vergessen die Wasserkuppe, höchster Berg der Rhön, die seit Jahrzehnten als Wiege des Segelfluges eine große Bedeutung hat. Heute befinden sich dort nebst Flugschule viele Unterkünfte und Häuser, das Radom sowie viele Freizeitaktivitäten für die ganze Familie. Auch Rotes Moor und Schwarzes Moor sind immer einen Ausflug wert!

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